Konverter

CR2 in JPG umwandeln

Canon-CR2-Dateien im Browser in JPG oder 16-Bit-TIFF umwandeln: volle Auflösung, Weißabgleich und Helligkeit der Kamera, viele Dateien auf einmal, ohne Upload.

Konverter

CR2 in JPG, auf diesem Computer

Die Dateien werden in diesem Browser-Tab gelesen und konvertiert. Nichts wird hochgeladen; die einzige Grenze setzt der Arbeitsspeicher Ihres Computers.

      So entsteht das Bild

      Beim Entwickeln wird jeder Bildpunkt des Sensors gelesen. Das Kamera-JPEG ist das Bild, das die Kamera beim Auslösen selbst erzeugt hat.

      Speichern als

      TIFF speichert 16 Bit pro Kanal für die Weiterbearbeitung; die Datei ist etwa sechsmal so groß wie die RAW-Datei. DNG übernimmt die Sensordaten unverändert – für Programme, die Ihre Kamera nicht unterstützen.

      Bildwirkung

      Was eine CR2-Datei ist

      CR2 ist Canons RAW-Format der Jahre etwa 2004 bis 2018. Es stammt von den EOS-Spiegelreflexkameras, von der 5D- und 7D-Serie bis zu den Einsteigermodellen, sowie von PowerShot-Modellen derselben Jahre. Eine CR2-Datei ist TIFF-basiert, enthält die 12- oder 14-Bit-Werte des Sensors verlustfrei komprimiert und dazu das JPEG der Kamera.

      CR2 schreiben unter anderem diese Kameras: EOS 5D Mark II, III und IV, 6D und 6D Mark II, 7D und 7D Mark II, 80D, 77D, 750D/800D (Rebel T6i/T7i), 1D X.

      Das JPEG in einer CR2-Datei

      Eine CR2-Datei enthält auch das JPEG, das die Kamera erzeugt hat, und zwar in voller Größe: 5760 × 3840 bei einer EOS 5D Mark III und 5472 × 3648 bei einer EOS 6D. Canon legt außerdem ein unkomprimiertes Vorschaubild mit 464 × 309 Pixeln ab; der Konverter überspringt es und nimmt das JPEG in voller Größe.

      CR2 hier in JPG umwandeln

      1. Legen Sie eine oder viele CR2-Dateien auf dem Konverter ab oder wählen Sie sie aus.
      2. Lassen Sie „RAW entwickeln“ für die volle Sensorauflösung ausgewählt, oder wählen Sie „JPEG der Kamera verwenden“, um genau den Look der Kamera zu erhalten.
      3. Wählen Sie JPG (und die Qualität) oder ein 16-Bit-TIFF, die Größe und, falls die Belichtung der Kamera nicht passt, die Helligkeit.
      4. Klicken Sie auf „Konvertieren“. Jede Datei lässt sich herunterladen, sobald sie fertig ist; alternativ laden Sie alle zusammen als ZIP herunter.

      Was der Konverter nicht kann

      • Keine Objektivkorrekturen: Verzeichnung und Vignettierung, die die Kamera in ihrem eigenen JPEG korrigiert, bleiben im entwickelten Bild (am deutlichsten bei Micro Four Thirds).
      • Keine Schärfung und keine Rauschminderung: Das entwickelte Bild zeigt, was der Sensor aufgenommen hat, und wirkt in der 100-%-Ansicht weicher und stärker verrauscht als ein Kamera-JPEG.
      • Keine Bildstile oder Filmsimulationen: Die entwickelten Farben sind neutral; im JPEG der Kamera bleiben Bildstil und Filmsimulation erhalten.
      • Apple ProRAW und andere bereits entwickelte (lineare) DNG-Dateien lehnt der Konverter mit einer Begründung ab, statt ihre Darstellung zu raten.
      • Arbeitsspeicher: Eine Datei mit 24 Megapixeln braucht beim Entwickeln etwa 0,5 GB, eine mit 60 Megapixeln etwa 1,3 GB. Die Dateien werden nacheinander konvertiert, damit sich der Speicherbedarf bei vielen Dateien nicht addiert.

      CR2 in JPG: Fragen

      Wie wandle ich CR2 in JPG um?

      Legen Sie die CR2-Dateien auf dem Konverter oben ab, wählen Sie JPG und klicken Sie auf „Konvertieren“. Jede Datei wird in Ihrem Browser entwickelt und zum Herunterladen angeboten; bei mehreren Dateien fasst „Alle als ZIP herunterladen“ sie in einem Archiv zusammen. Nichts wird hochgeladen.

      Ist der CR2-Konverter kostenlos, und gibt es Grenzen?

      Er ist kostenlos, ohne Konto und ohne Wasserzeichen. Die einzige Grenze ist der Arbeitsspeicher Ihres Computers: Eine Datei mit 24 Megapixeln braucht beim Entwickeln etwa ein halbes Gigabyte.

      Kann ich CR2-Dateien öffnen, ohne sie umzuwandeln?

      Unter Windows 10 und 11 öffnet die Fotos-App die meisten RAW-Dateien, sobald die kostenlose Raw-Erweiterung von Microsoft (Raw Image Extension) aus dem Microsoft Store installiert ist. Auf dem Mac öffnen Vorschau und Fotos RAW-Dateien der Kameras, die Apple unterstützt; neuere Modelle brauchen ein aktuelles macOS. Die Umwandlung in JPG macht das Bild überall sonst nutzbar: auf dem Smartphone, im Web, im Fotolabor.